Kooperation mit der Stadt Rödermark

Das Netzwerk für Flüchtlinge Rödermark arbeitet eng mit der Stadt Rödermark zusammen.
Ziel dieser Kooperation ist es, die Integration geflüchteter Menschen zu fördern und einen Beitrag zum sozialen Zusammenhalt in der Stadtgesellschaft zu leisten.

Vertreterinnen und Vertreter des Vereins bringen ihre Erfahrungen aus der ehrenamtlichen Arbeit regelmäßig in verschiedene städtische Gremien ein.
Dazu gehören die Mitarbeit in der Projektsteuerungsgruppe „Flüchtlinge“, im Stadtteilarbeitskreis Schillerhaus (STAK) sowie im Arbeitskreis Senioren und Soziales.
Darüber hinaus engagiert sich der Verein in themenspezifischen Arbeitsgruppen, etwa in den Spezialarbeitskreisen Wohnungen und Arbeit.
Ein Beispiel dafür ist die Zusammenarbeit bei der „Nacht der Ausbildung“ wie auch direkte Ansprache von örtlichen Firmen bezüglich Arbeits- oder Ausbildungsplätze für Geflüchtete, gemeinsam mit der städtischen Wirtschaftsförderung.

Neben der Mitarbeit in diesen Gremien organisiert der Verein eigene Aktivitäten und beteiligt sich mit Angeboten an den Ferienprogrammen der Stadt.

Auf diese Weise können praktische Erfahrungen aus der Integrationsarbeit in die kommunale Planung und Abstimmung einfließen.

Die Expertise des Netzwerks für Flüchtlinge aus 35 Jahren Erfahrung in der Migrationsarbeit, insbesondere der letzten 14 Jahre, ist Kern der gewachsenen kooperativen Zusammenarbeit zum Gemeinwohl der Stadt Rödermark und ihrer Bürger.

Diese partnerschaftliche Zusammenarbeit trägt dazu bei, das Engagement vieler Ehrenamtlicher mit den Strukturen der Stadt zu verbinden und Integration vor Ort gemeinsam zu gestalten.